Presse-Resümee

Dresdner Baumesse trotzt dem Corona-Virus

HAUS 2020 mit hoher Nachfrage und guter Stimmung

Positive Stimmung auf der HAUS 2020, die am Sonntag in Dresden zu Ende geht und die gute Baukonjunktur widerspiegelt. Milder Winter, niedrige Zinsen, attraktive Förderpakete – das Interesse am Bauen und Sanieren ist groß zum Start in die Bausaison 2020. Und das zeigt sich auch auf der diesjährigen HAUS, trotz der Coronavirus-Warnungen kamen über 20.000 Besucher zur Dresdner Baumesse. Vom 5. bis 8. März 2020 hatten sich rund 500 Aussteller zur HAUS 2020 präsentiert. Die Aussteller begrüßten das Stattfinden der HAUS in Zeiten der Messeabsagen aufgrund Corona-Virus als positives Signal: „Es ist gut, dass die Messe stattfindet“, betont Florentine Schwarzmeier, die seit 30 Jahren als Raumausstatter an der HAUS teilnimmt. Ebenfalls seit der ersten HAUS im Jahr 1991 dabei ist Bernd Meißner von Meissner Rolladentechnik: „Wir sind optimistisch und hoffen auf ein gutes Nachmessegeschäft.“

Bauen und Sanieren mit Firmen und Handwerkern aus der Region - die HAUS ist dafür seit 30 Jahren Treffpunkt aller am Bau Beteiligten. „Die Messe hat auch in diesem Jahr funktioniert und war erfolgreich für uns. Wir hatten genau soviele Leute mit ernsten Investitionsabsichten am Stand wie in den Vorjahren.“ freut sich Albrecht Felgner, Geschäftsführer Felgner Sicherheitstechnik. Dr. Jörg Dittrich vom Dackdecker-Unternehmen Dittrich aus Dresden zieht ebenfalls ein positives Fazit: “Die diesjährige Messe war eine besondere vor dem Hintergrund der Coronavirus-Warnungen und lief besser als erwartet. Wir sind beeindruckt von der Besonnenheit und dem positiven Besucherzuspruch hier in den Messehallen. Der Verlauf der HAUS 2020 steht für Zuversicht.“

Am 5. März hatte Thomas Schmidt, Sächsischer Staatsminister für Regionalentwicklung, die Baumesse HAUS 2020 in Dresden offiziell eröffnet. „Der Bau ist eine starke Branche, die entscheidende Impulse zum Wiederaufbau unseres Freistaates gesetzt hat. Sie wird auch erheblich mitbestimmen, wie unsere Städte und Dörfer in Zukunft aussehen. Neue oder wiederentdeckte Baustoffe wie Carbonbeton oder Holz zeigen, wie das Bauen der Zukunft geht: ökologisch, ressourcenschonend und sicher“, sagte Staatsminister Schmidt. „Wir wollen aber weitere Potenziale heben. In unserer Zukunftsinitiative simul+ haben wir den Aufbau eines Holzbaukompetenzzentrums ins Auge gefasst. Daran halte ich fest! “. Die Zimmererinnung Dresden hatte die HAUS mit dem traditionellen Zimmererklatsch gestartet und präsentierte sich gemeinsam mit der Dachdecker-Innung auf einem Gemeinschaftsstand. Lutz Zimmermann, stellvertretender Innungsobermeister, sagt zum Messeende: „ Die HAUS 2020 war eine gute Werbung für das Thema Holzbau.“ Innungsobermeister Kay Wagner ergänzt für die Dachdecker-Innung : „Wir haben hier das regionale Handwerk eindrucksvoll präsentiert und für mehr Handwerkernachwuchs geworben.“ Und so geht die HAUS 2020 nach vier Tagen mit zufriedenen Ausstellern zu Ende, verbunden mit der Zuversicht, dass der Bauboom anhält. Angela Seffer vom Blockhausanbieter Finnlog betont zum Abschluss: „ Das war für uns die beste Messe die wir je belegt haben.“ Die Standreservierung für die HAUS 2021 hat sie wie viele andere Aussteller auch bereits während der Messe getätigt. Die nächste HAUS findet vom 4.bis 7. März 2021 statt.

Für Presse-Rückfragen: ORTEC Messe und Kongress GmbH, Ines Kurze,Tel.0351 315330, E-Mail: presse@ortec.de, Bertolt-Brecht-Allee 24, 01309 Dresden     

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