13. Fachausstellung ENERGIE

13. Fachausstellung ENERGIE
13. Fachausstellung ENERGIE

Zum 13. Mal fand integriert in die HAUS®, die Fachausstellung ENERGIE statt. Sie bildete die Bandbreite der erneuerbaren Energieerzeugung, der intelligenten Energieverteilung sowie der effizienten Energieverwendung ab. Die Fachausstellung war Treffpunkt und Börse für Fachbesucher und Endverbraucher und zeigte, wie Energiekosten gesenkt und Energieeffizienzpotentiale am besten umgesetzt werden können. Innerhalb der Messe informierte sie detailliert über geeignete technische Lösungen für unterschiedlichste Anwendungsfälle. In der Messehalle 4 auf über 4.200 qm Fläche präsentierten sich allein rund 100 Aussteller mit neuen und optimierten Technologien und Entwicklungen zum Thema.

Die Fachausstellung ENERGIE wurde täglich von einem umfangreichen und hochwertigen Vortragsprogramm begleitet - hier gelangen Sie zum gesamten Vortragsprogramm der HAUS

Sächsische Energieagentur - SAENA GmbH mit eigenem Fachforum

SICHERSTELLUNG DER QUALITÄT ZUKÜNFTIGER WOHNBAUTEN

Sächsische Energieagentur - SAENA GmbH
Sächsische Energieagentur - SAENA GmbH
Sächsische Energieagentur - SAENA GmbH
Sächsische Energieagentur - SAENA GmbH
Sächsische Energieagentur - SAENA GmbH
Sächsische Energieagentur - SAENA GmbH
Sächsische Energieagentur - SAENA GmbH

Die Sächsische Energieagentur – SAENA GmbH unterstützt seit mehr als 10 Jahren erfolgreich die traditionsreiche Dresdner Messe HAUS® mit einem eigenen Fachforum „Gebäude zukünftig bauen und sanieren“. An allen vier Messetagen wurden aktuelle Themen für Bauherren und Fachunternehmen in Kurzvorträgen in Halle 4 im Saal Straßburg präsentiert. Ausgewählte Themen waren beispielsweise moderne effiziente Heizungssysteme zur Erfüllung aktueller gesetzlicher Anforderungen, Photovoltaikanlagen mit und ohne Stromspeicher, aktuelle Bau- und Dämmstoffe, die Vermeidung und Sanierung von Schimmelpilzschäden und Förderprogramme für Maßnahmen an neuen und bestehenden Gebäuden. Somit bot die Sächsische Energieagentur täglich einen aktuellen Überblick zum Stand der Technik und gab viele Informationen über mögliche Technologien für zukünftige Bauvorhaben. Die vortragenden Experten gaben hilfreiche Antworten auf Fragen und standen im Anschluss persönlich zur Verfügung.

Mit der EU-Gebäuderichtlinie 2010 wurde für alle EU-Mitgliedsstaaten die Einführung eines Niedrigstenergiegebäude-Niveaus für alle Neubauten ab 2021 verbindlich festgelegt. Für behördlich genutzte Bauten bereits zwei Jahre früher. Eine Definition des nationalen Niedrigstenergiegebäudes haben die einzelnen Mitgliedstaaten unter Berücksichtigung eines sogenannten kostenoptimalen Niveaus – sprich der Wirtschaftlichkeit, selbst festzulegen. Wohngebäude werden bisher länderspezifisch anhand des berechneten oder tatsächlichen jährlichen Energiebedarfs für Heizung, Warmwasserbereitung und Kühlung bewertet. Mit der Einführung eines Gebäudeenergiegesetzes - GEG möchte Deutschland alle energierelevanten Bauanforderungen aus EnEG, EnEV und EEWärmeG in einem Gesetz zusammenführen und das „Niedrigstenergiegebäude“ definieren. Aktuell wird öffentlich über ein Ende 2018 bekannt gewordenen Entwurf des GEG hinsichtlich ökologischer und ökonomischer Aspekte diskutiert. Gegebenenfalls ist 2019 mit einem GEG zu rechnen, hinsichtlich der Anforderungen aus der derzeitigen Gesetzgebung soll es keine Veränderungen geben.

Architekten und Planer haben grundsätzlich immer noch einen großen Spielraum die derzeit gültigen gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen. So können beispielsweise Hybridheizsysteme - die Kombination einer Luft- Wärmepumpe mit einem Gas-Brennwertkessel - zum Einsatz kommen. Des Weiteren kann der Deckungsanteil zur Heizungsunterstützung durch eine Photovoltaik- oder Solarthermieanlage erhöht werden und die Gebäudehülle durch den Einbau von Fenstern mit Dreischeibenverglasung verbessert werden. Welche Varianten für die Gebäudehülle und die Heizungsanlage für einen Neubau gemäß EnEV oder KfW-Effizienzhauskriterien denkbar wären, konnte am interaktiven Gebäudemodell „Energie im Haus – Vergleichen und Begreifen“ der Sächsischen Energieagentur am Messestand verdeutlicht werden. Besucher konnten über einen Touchscreenmonitor für ein Modellhaus ein eigenes Energiekonzept erstellen und dieses mit anderen Varianten untereinander vergleichen. Die Fachexperten der Sächsischen Energieagentur standen den Messebesuchern dabei mit Rat und Tat zur Seite.

Wesentlich für die Qualität neuer Gebäude sind vor allem die genaue Planung mit sinnvollem energetischem Konzept sowie eine qualitativ hochwertige Bauausführung mit Qualitätssicherungsmaßnahmen, auch während der Nutzung. Die neue Broschüre „NIEDRIGSTENERGIEGEBÄUDE IN SACHSEN“ der Sächsischen Energieagentur gibt Empfehlungen für die Sicherstellung der energetischen Qualität zukünftiger Wohnbauten für die Planung, Bauausführung und den Betrieb. Des Weiteren führt die SAENA jährlich Weiterbildungsmaßnahmen für Architekten, Planer, Energieberater und Handwerker durch. Viele dieser geschulten Experten sind im Online-Portal www.saena.de/energie-experten zu finden. Als Unternehmen des Freistaates Sachsen arbeitet die Sächsische Energieagentur unabhängig und ist das sächsische Kompetenzzentrum zum Thema Energie.

Auf der Messe erhielten Sie als Besucher am Stand der SAENA eine persönliche Beratung und eine große Auswahl an Informationsmaterialien.

Text: SAENA, www.saena.de

Für Besucher

Online-Tickets

Karten zur Veranstaltung online kaufen

Partnermesse Bauen Kaufen Wohnen

Präsentationsangebot im Herbst

Die Bauen Kaufen Wohnen findet vom 7. - 8. September statt! Mehr Infos unter www.messe-bkw.de

mehr

HAUS

bei Facebook

HAUS bei Facebook

Jetzt Aussteller werden!

Fordern Sie hier Ihre Teilnahmeunterlagen an!

Seitenanfang