Messespecial "Sicherheit in Haus und Wohnung"

Messespecial "Sicherheit in Haus und Wohnung" - Foto: Maksym Yemelyanov - Fotolia
Messespecial "Sicherheit in Haus und Wohnung"
Messespecial "Sicherheit in Haus und Wohnung"
Messespecial "Sicherheit in Haus und Wohnung"
Messespecial "Sicherheit in Haus und Wohnung"
Messespecial "Sicherheit in Haus und Wohnung"

Statistisch gesehen findet in Deutschland aller drei Minuten ein Einbruch statt, oftmals haben Täter aufgrund unzureichender Sicherungsmaßnahmen allzu leichtes Spiel. Das Risiko, Opfer eines Einbruchs zu werden, wird häufig unterschätzt – dabei können Wohneigentümer und Mieter einen Großteil der Delikte mit verhältnismäßig günstigen Vorkehrungen verhindern.

Sicherheit vom Keller bis zum Dach

Mit dem Messespecial „Sicherheit in Haus und Wohnung“ in Halle 2 rückt die HAUS den Einbruchsschutz und die Eigentumssicherung in den Vordergrund, hier sind die Erfahrungen und Kompetenzen wichtiger Hersteller der Sicherheitsbranche gebündelt. Präsentiert werden sowohl mechanische als auch elektrische Möglichkeiten zur Sicherung des Zuhauses, angefangen bei Toren und Zäunen, einbruchsicheren Türen und Fenstern mit geprüften Beschlägen und Sicherheitsglas bis hin zu innovativen schlüssellosen Zugangssystemen per Gesichtserkennung oder Fingerabdruck. Egal ob einfacher Brandmelder oder touchgesteuerte Funkalarmanlage, Panzerriegel oder intelligente Videotechnik zur Überwachung sensibler Bereiche – das Special  liefert Lösungen zur Sicherung vom Keller bis zum Dach. Die Polizeidirektion Dresden (Halle 2 Stand D15) wartet mit einem firmen- und produktneutralen Beratungsangebot auf und Fachbetriebe informieren zur Möglichkeit der Schwachstellenanalyse an Haus oder Wohnung.

Einbruchschutz wird staatlich gefördert

Prinzipiell empfiehlt es sich, bereits beim Hausbau den Einbruchsschutz im Auge zu behalten und einzuplanen. Das Messespecial zeigt aber auch, dass eine Nachrüstung für Eigentümer wie für Mieter weder teuer noch kompliziert sein muss. In Form günstiger Kredite oder Zuschüsse werden Maßnahmen zum Einbruchschutz im Rahmen staatlicher Förderprogramme der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) unterstützt. Zuschüsse sind bereits ab einem Investitionsvolumen von 500 Euro möglich. Förderungsfähig ist der Einbau von einbruchhemmenden Türen mit sicheren Schlössern und Sperrbügel, extra stabilen Fenstern sowie Rollläden und Gittern. Auch Alarm- und Beleuchtungsanlagen sowie Spione, Gegensprechanlagen und Videokameras werden finanziell unterstützt. Die HAUS hält die passenden Ansprechpartner in Sachen Förderung bereit.

Programmtipp

Freitag, 23. Februar | Podium 2 via mobile

16:00 Zuverlässiger Einbruchschutz - bevor der Täter ins Haus kommt
Karsten Rudolph, Geschäftsführer, AST Alarm- und Sicherheitstechnik Anlagenbau GmbH, Gera

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