Hocheffizienz-Wärmepumpe für KfW-100-Haus

NIBE Systemtechnik GmbH |  Halle 4 Stand L 7
Hocheffizienz-Wärmepumpe für KfW-100-Haus
Hocheffizienz-Wärmepumpe für KfW-100-Haus
Hocheffizienz-Wärmepumpe für KfW-100-Haus

Wirtschaftliche Luft-/Wasser Wärmepumpenlösung für Sanierer

Die Praxis im hessischen Bad Emstal und der Deutsche Kälte- und Klimatag Ende November in Bremen bestätigen es: Zur Sanierung von radiatorbeheizten Altbauten genügt bei Einsatz einer hocheffizienten Wärmepumpe - als Ersatz für den betagten Öl- oder Gaskessel - selbst Luft als Wärmequelle für einen monovalenten Betrieb.

 

Wissenschaftler von der Fraunhofer-Gesellschaft und dem Institut für Luft- und Klimatechnik (ILK) in Dresden präsentierten vor 600 Fachleuten überzeugende Ergebnisse: ein mehrjähriges Monitoring von rund 100 Wärmepumpen in mäßig gedämmten Altbauten mit einem spezifischen Wärmebedarf von über 100 kWh/m2 pro Jahr. Die Jahresarbeitszahl (JAZ) betrug hier im Mittel 3,0. Derartig breite Felduntersuchungen erfassen nicht den neuesten Stand der Technik und klammern handwerklich schlechte Ausführungen bewusst nicht aus. Das lässt den Schluss zu, dass im Bestand bei einer qualifiziert installierten Heizungsanlage mit einer modernen Luftwärmepumpe als regenerativer Wärmeerzeuger eine JAZ von 4,0 die Regel sein sollte.

Ein Beispiel für eine JAZ 4,0 im Altbau ist das Zweifamilienhaus der Familie Orth in Bad Emstal bei Kassel. Gebaut in den 1990er-Jahren nach dem damals gültigen Standard und der gültigen Wärmeschutzverordnung mit einem Ölverbrauch von bis zu 3.000 Litern pro Jahr für Heizung und Warmwasser. Der reine Heizwärmebedarf betrug damit rund 100 kWh/m2 pro Jahr.

 

Der alte Wärmeerzeuger wurde gegen die außen aufgestellte Hocheffizienz-Luft/Wasser-Wärmepumpe NIBE F2120 ausgetauscht. Diese liefert mit EVI-Technologie selbst bei -25 °C eine Vorlauftemperatur von über 60 °C, ohne an Leistung zu verlieren. Den Betriebsstrom erhält sie von 70 m² PV-Modulen auf dem Dach des Hauses.

 

Als Jahresarbeitszahl für den betrachteten Zeitraum ist eine 4,0 dokumentiert. Durch die hohe Effizienz der NIBE F2120 und den selbst erzeugten Strom kommt das Haus aktuell mit 41,80 € pro Monat für Heizung, Warmwasser und Strom für 250 m2 Wohnfläche aus. Für das IFU (Institut für Umweltenergie), das der Anlagenbetreiber Norbert Orth als Geschäftsführer leitet, ist die F2120 plus PV die derzeit wirtschaftlichste und effizienteste Modernisierungslösung für den Bestand.

 

 

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